Wasserstoff für die maritime Wirtschaft

Wasserstoff für die maritime Wirtschaft

Wasserstoff für die maritime Wirtschaft

Wasserstoff als regenerativer Energiespeicher für die maritime Wirtschaft!

Das Ziel des Projektes „Wasserstoff in der maritimen Wirtschaft“ ist eine Vernetzung der maritimen Wirtschaft mit den Erzeugern regenerativer Energie in der Metropolregion Bremen-Oldenburg. Günther Schumacher, Projektkoordinator, ttz Bremerhaven.

Beantragt vom Senator für Wirtschaft und Häfen Bremen und koordiniert vom ttz Bremerhaven arbeiten bremenports, die Windenergie-Agentur Bremerhaven (WAB), das Oldenburger Energiecluster (OLEC), das Kompetenzzentrum Energie aus Osnabrück und die Jade Hochschule mit Vertretern aus der maritimen Wirtschaft zusammen im Projekt „Wasserstoff als erneuerbarer Energiespeicher für die maritime Wirtschaft“. Hier wird die Möglichkeit für den Einsatz regenerativ hergestellten Wasserstoffs für neue Anwendungen in der maritimen Wirtschaft untersucht. Das Ziel ist eine Vernetzung der Wirtschaft mit den Erzeugern regenerativer Energie in der Region. In drei Workshops sollen neue Ideen und Kooperationen entwickelt werden. Dazu wird die Situation in den Häfen analysiert und der Stand der Wasserstofftechnologien evaluiert. Außerdem stehen die Kapazität der regenerativen Energien in der Region und Entwicklung von Anwendungsmöglichkeiten zusammen mit Wirtschaft und Industrie zur Diskussion.

Mit den Häfen, der Logistik, den Werften und den dazugehörigen Zulieferern stellt die maritime Wirtschaft traditionell einen starken und wichtigen Industriezweig in der Region Nordwest. Um den Herausforderungen der Zukunft gewappnet zu sein, müssen gerade hier neue, zukunftsweisende Technologien untersucht werden. Eine Reduktion der Treibhausgase, die mit dem erheblichen Energiebedarf der Industrie einhergehen, ist nicht nur wünschenswert, sondern unumgänglich. Die Metropolregion Nordwest fördert deshalb ein Projekt zur Nutzung von Wasserstoff als regenerativen Energiespeicher für die maritime Industrie. Darin sollen neue Ideen und Applikationen für regenerativ erzeugten Wasserstoff in der regionalen maritimen Industrie erarbeitet und die notwendigen Maßnahmen zur Gewährleistung der Versorgungssicherheit identifiziert werden.

Aktuelles

Projekt

„Wasserstoff für DIE maritime Wirtschaft"

Mit Energieeffizienz und einem reduzierten CO2-Ausstoß lässt sich nicht nur die Umwelt schützen, sondern auch die Wettbewerbsfähigkeit der Metropolregion Nordwest erhöhen.

Clevere Ideen und innovative Lösungen für Ökonomie und Ökologie stehen deshalb im Fokus der Förderung der Metropolregion Bremen/Oldenburg. Die maritime Wirtschaft und Logistik sind essentielle Wirtschaftszweige mit herausragender Bedeutung für die Metropolregion Nordwest. Gute Wachstumsaussichten bestätigen den Erfolg der Branche.

Aber mit dem Wachstum kommen die Herausforderungen: Emissionen müssen deutlich reduziert werden, um die Umwelt nachhaltig zu schützen. Das Projekt „Wasserstoff für maritime Wirtschaft" setzt genau hier an.

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Das Projekt wird gefördert durch die Metropolregion Nordwest

 

ttz Bremerhaven

Koordinator des Netzwerkes „Wasserstoff als regenerativer Energiespeicher für die maritime Wirtschaft“ ist das ttz Bremerhaven. Das ttz ist ein unabhängiger Forschungsdienstleister und betreibt anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung. Unter dem Dach des ttz Bremerhaven arbeitet ein internationales Experten-Team in den Bereichen Lebensmittel, Umwelt und Gesundheit. Seit mehr als 25 Jahren begleitet es Unternehmen jeder Größenordnung bei der Planung und Durchführung von Innovationsvorhaben und der Akquisition entsprechender Fördermittel auf nationaler und europäischer Ebene. Das Projekt „Wasserstoff als regenerativer Energiespeicher für die maritime Wirtschaft“ ist im Institut für Wasser-, Energie- und Landschaftsmanagement des ttz Bremerhaven angesiedelt.